Sehr geehrte interessierte Bauherren,
hier für Sie die neuesten Entwicklung im Bebauungsplanverfahren „Rieshübel II:

Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden wurde auch die Lärmsituation der L 507 thematisiert.
Um mögliche Lärmkonflikte im Bebauungsplangebiet im Rahmen des Verfahrens zu klären, hat der Gemeinderat in seiner 22. Sitzung vom 7. Februar 2017 ein entsprechendes Lärmgutachten (schalltechnische Untersuchung) an das Ingenieurbüro GSB aus Nohfelden-Bosen in Auftrag gegeben.

Außerdem wurde durch das Landesamt für Geologie und Bergbau die mögliche Belastung des Gebiets mit Radon, das im gesamten Oberrheingraben auftritt,  thematisiert und empfohlen, eine Untersuchung zum Radonvorkommen durchführen zu lassen.
In seiner Sitzung vom 7. Februar hat der Gemeinderat das Ingenieurbüro GeoConsult Rein aus Oppenheim am Rhein mit der Erstellung des Radongutachtens beauftragt.

Erst wenn diese beiden Gutachten vorliegen und die Ergebnisse in den Bebauungsplan eingearbeitet wurden, kann die zweite Offenlage angegangen werden. Wir rechnen mit einer Verzögerung von 2 – 3 Monaten.